Eilkredit

Benötigt man unerwartet dringend Geld, beispielsweise für eine dringende Reparatur am Auto oder zur Überbrückung eines finanziellen Engpasses, so kann man einen Eilkredit beantragen. Der Eilkredit wird mit und ohne Schufa angeboten, doch sollte man gerade bei einem Eilkredit ohne Schufa sehr vorsichtig sein. Ein Eilkredit wird schnell ausgezahlt, doch kann er niemals innerhalb von 24 Stunden nach der Kreditanfrage ausgezahlt werden. Realistisch für die Auszahlung sind wenige Tage nach der Antragstellung. Bevor man einen Eilkredit beantragt, sollte man sich im Kreditvergleich informieren, um die günstigste Bank zu finden. Man sollte sich nicht nur von günstigen Zinsen blenden lassen, denn wichtig sind Sicherheit und Seriosität.

Was man beim Eilkredit beachten sollte

Bei einem Eilkredit handelt es sich zumeist um einen Kleinkredit, also um einen Kredit mit einer Summe bis zu 5.000 Euro. Je nach Bank können teilweise jedoch höhere Kreditsummen beantragt werden. Wie der Name bereits sagt, ist bei einem Eilkredit eine schnelle Auszahlung gewährleistet, doch kann der Kredit niemals innerhalb von 24 Stunden ausgezahlt werden. Der Kreditantrag muss, selbst wenn man online bereits eine Sofortzusage erhalten hat, per Post an die Bank geschickt werden. Zusätzlich muss man verschiedene Unterlagen einreichen, damit die Bonität geprüft werden kann. Unerlässlich ist die Prüfung der Identität des Antragstellers; sie ist wichtig, damit die Bank im Falle eines Betruges das Geld zurückfordern kann. Die Identitätsprüfung nimmt der Postangestellte vor, er benötigt dazu den Personalausweis oder Reisepass des Antragstellers. Sind die Unterlagen mit dem Antrag bei der Bank eingegangen, muss die Bonität genau geprüft werden, damit sich die Bank gegen einen Zahlungsausfall absichern kann. Erfüllt der Kreditnehmer alle Voraussetzungen für die Gewährung eines Eilkredits, so kann das Geld innerhalb von 24 Stunden per Blitzüberweisung ausgezahlt werden. Ein Eilkredit kann nicht nur bei Banken, sondern auch bei Kreditvermittlern, die mit mehreren Banken zusammenarbeiten, beantragt werden. Man sollte in jedem Fall genau auf die Höhe der Zinsen achten, um zu sparen. Zuvor muss der Eilkredit bezüglich der Summe und der Laufzeit gründlich geplant werden. Die Laufzeit ist oft entscheidend für die Höhe der Zinsen. Weiterhin kann die Bonität des Antragstellers eine Rolle bei der Höhe der Zinsen spielen.

Eilkredit ohne Schufa

Viele Anbieter von Krediten werben im Internet mit dem Eilkredit ohne Schufa. Grundsätzlich ist gegen einen solchen Eilkredit nichts einzuwenden, er bietet auch denjenigen, die über einen negativen Schufa-Eintrag verfügen, die Möglichkeit, schnell Geld zu kommen, wenn es dringend gebraucht wird. Bei vielen dieser Anbieter kann der Kredit direkt beantragt werden, ohne dass man einen Vergleich vornimmt. Über viele Anbieter ist jedoch nur wenig bekannt, es kann daher passieren, dass man bei einem Betrüger landet. Hohe Bearbeitungsgebühren fallen an, selbst wenn gar kein Kredit gewährt wird. Kommt es zu einer Kreditvergabe, sind die Zinsen unverhältnismäßig hoch. Ist man bereits verschuldet oder ist kein Geld vorhanden, reitet man sich damit noch tiefer in die Schuldenspirale. Damit das nicht passiert, sollte man grundsätzlich nur bei seriösen Vermittlern einen solchen Kredit beantragen. Ein seriöser Vermittler ist das Schweizer Unternehmen Bonkredit, das mit vielen Banken im In- und Ausland zusammenarbeitet, um den passenden Eilkredit zu vermitteln. Die Zinsen betragen bei Bonkredit im Höchstfall 16,9 Prozent. Bei seriösen Vermittlern wie Bonkredit kann trotz negativem Schufa-Eintrag ein Eilkredit vermittelt werden. Um den Antragsteller vor hoher Verschuldung zu schützen, vermitteln sie keinen Kredit, wenn die Bonität äußerst ungünstig ist. Das kann der Fall sein, wenn der Antragsteller stark verschuldet ist oder wenn er nicht über ein Einkommen in der erforderlichen Höhe verfügt. Kann der Antragsteller die Voraussetzungen nicht erfüllen, so kann er einen Bürgen stellen, der alle Voraussetzungen mitbringt.

Einen Eilkredit beantragen

Einen Eilkredit kann man beantragen, indem man den Kreditantrag online ausfüllt und dann an die Bank oder den Vermittler schickt. Ist er dort eingegangen, wird er geprüft, der Antragsteller wird benachrichtigt und muss den unterschriebenen Antrag mit den Unterlagen zur Bonitätsprüfung an die Bank oder den Vermittler schicken. Eine Identitätsprüfung des Antragstellers wird bei der Post vorgenommen. Nun muss eine Bonitätsprüfung erfolgen. Bei einem Eilkredit ohne Schufa wird die Schufa über den Kreditantrag und über die Gewährung des Kredits nicht informiert. Ist die Bonität gewährleistet, so wird der Kredit kurzfristig ausgezahlt.

 

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